Gerät und Zubehör vorbereiten
Schalte den Monitor aus und trenne die Verbindungen nach den Gerätehinweisen. Fotografiere bei Bedarf die Anschlussbelegung. Entferne Standfuß oder Halterung nur wie vorgesehen und sammle Schrauben in einem beschrifteten Beutel. Lege Kabel und schwere Netzteile separat, damit sie nicht gegen das Display schlagen. Reinige nicht unmittelbar vor dem Packen mit ungeeigneten Mitteln; eine trockene, saubere Oberfläche ist wichtiger als ein spontaner gründlicher Pflegeversuch.
Druck vom Display fernhalten
Verwende eine saubere, nicht scheuernde Schutzlage und eine Konstruktion, die Belastungen über geeignete Gehäusebereiche abfängt. Nichts darf gegen die Bildschirmmitte drücken. Ein loses Stück Pappe auf dem Display ist keine belastbare Druckschutzkonstruktion. Bei gebogenen oder besonders dünnen Monitoren ist eine passend ausgelegte Verpackung besonders wichtig. Wenn geeignete Einsätze fehlen, frage beim Hersteller oder Transportanbieter nach einer Lösung, statt Hohlräume willkürlich mit harten Gegenständen auszustopfen.
Bewegung im Karton begrenzen
Der Monitor darf nicht im Außenkarton rutschen oder mit Anschlüssen an die Wand stoßen. Polster muss ihn halten, ohne das Gehäuse zu verspannen. Die Verpackung braucht ausreichend Raum für Schutzmaterial, soll aber nicht so groß sein, dass der Bildschirm darin schwer zu fixieren ist. Kennzeichne die vorgesehene Ausrichtung entsprechend den Herstellerangaben. Trage den geschlossenen Karton kontrolliert und stelle keine anderen Gegenstände auf seine empfindlichen Flächen.
Am Ziel in Ruhe auspacken
Bereite eine freie Fläche vor, bevor du das Gerät aus der Verpackung hebst. Montiere den Standfuß nach Anleitung und prüfe, ob alle Befestigungen richtig sitzen. Suche Kleinteile im Polster, bevor es entsorgt wird. Beachte bei Temperaturwechsel und möglicher Feuchtigkeit die Hinweise zur Inbetriebnahme. Ein äußerlich trockener Monitor ist nicht automatisch sofort einsatzbereit, wenn die Transportbedingungen ungünstig waren.



